Akupunktur

 

Die Akupunktur ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen  chinesischen Medizin (TCM).

Hier werden nicht nur einzelne Symptome, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit betrachtet.

Schon vor über 3000 Jahren wurde diese Therapie in China entwickelt.

Das Wort Akupunktur findet jedoch seinen Ursprung im Lateinischen.

acus= die Nadel, punctio=das Stechen.

 

Das Grundgerüst der chinesischen Medizin unterscheidet sich dabei grundlegend von der westlichen Medizin.

Nach der chinesischen Vorstellung existieren im  Körper neben Blut- und Nervenbahnen auch Energiebahnen, so genannte Meridiane, durch welche die Lebensenergie "Qi" fließt. Ist dieser Fluss gestört, wird der Mensch krank. Beeinflussbar ist diese Energie über rund 400 knapp unter der Haut liegende Punkte,  den sogenannten Akupunkturpunkten.

 

In einem ausführlichen Erstgespräch werden mögliche Störungen aufgedeckt um dann durch Akupunktur, bzw. Kräutertherapie aufgelöst zu werden.

Die Akupunkturbehandlung selbst findet meist im Liegen statt und dauert zwischen 30 und 60  Minuten. Die zuvor ermittelten Akupunkturpunkte werden dabei durch extrem dünne, sterile Einmalnadeln stimuliert. 

Die Akupunkturnadeln sorgen dabei durch ihren speziellen Schliff dafür, dass der Patient kaum Schmerz verspürt. 

Während der ca 30-minütigen Verbleibezeit der Nadeln kann  ein Wärme- oder Schweregefühl auftreten. 

 

Die chinesische Medizin ist besonders geeignet bei chronischen Erkrankungen und bei  der Therapie schmerzhafter Zustände. Bewährt hat sie sich besonders bei Schmerzen die mit Erkrankungen des Bewegungsapparates in Zusammenhang stehen, Migräne und Kopfschmerzen, Allergien, Störungen des Verdauungstraktes und Vielem mehr.

 

Ich mache darauf aufmerksam, dass es sich um ein nicht wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkanntes/bewiesenes Verfahren handelt.