Nahrungsmittelunverträglichkeiten

 

Sie ernähren sich gesund und fettarm. Trotzdem verlieren Sie kein Gewicht, sondern ein Pfund nach dem anderen setzt sich fest?

Fühlen Sie sich oft ohne erkennbaren Grund müde, erschöpft oder gereizt?

Treten bei Ihnen öfters aus heiterem Himmel  Hautrötungen auf?

Kämpfen Sie öfters mit Migräne oder Kopfschmerzen zu verschiedenen Tageszeiten?

Treten bei Ihnen häufig Durchfälle, Blähungen und  Magen-Darm-Krämpfe auf, obwohl Sie am betreffenden Tag ganz normal gegessen haben?

Fühlen Sie sich nach dem Besuch in Spezialitätenrestaurants nach dem Essen manchmal richtig high oder total schlapp  ?

"Läuft" Ihnen öfters die Nase, obwohl keine akute  Erkältung vorliegt?

Haben Sie öfters "rote" oder tränende Augen?

Haben die bisherigen Hauttests und Untersuchungen  kein verwertbares Ergebnis gebracht? 

Wenn Sie nur eine der vorangegangenen Fragen mit "ja"  beantwortet haben, ist die Durchführung eines Nahrungsmittelunverträglichkeitstest anzuraten.

 

Wenn der Körper mit unverträglichen Nahrungsmitteln  in Kontakt kommt, produziert das Immunsystem spezifische Antikörper. 

Diese  unterscheiden sich: 

 

1. Antikörper vom Typ "E" (IgE) 

In diesem Fall treten sofort nach der  Nahrungsmittelaufnahme Schleimhautschwellungen der Nase oder gerötete Augen, in Ausnahmefällen sogar Atembeschwerden bis hin zu Erstickungsanfällen, auf.  Trotz der schwerwiegenden Folgen des Auftretens der Antikörper vom Typ "E" ist das Problem einfach durch Weglassen des betreffenden Nahrungsmittels in den Griff zu bekommen.

 

2. Antikörper vom Typ "G" (IgG)

Diese Form von Antikörpern als Antwort auf unverträgliche Nahrungsmittel ist sehr tückisch und wird in den meisten Fällen  zeitlebens nicht erkannt. Im Gegensatz zu den Antikörpern vom Typ "E", treten  Antikörper vom Typ "G" zeitversetzt auf. Von der Nahrungsaufnahme bis zum Auftreten der Symptome können bis zu 72 Stunden vergehen. Kaum jemand bringt Magen-Darm-Beschwerden, die sich z.B. mittwochs bemerkbar machen, mit  Nahrungsmitteln in Verbindung, die montags verzehrt worden sind.

 

Hier setzt die  Nahrungsmittel-Unverträglichkeits-Testung  ImuPro300  an: Bei  diesem Verfahren können Antikörper vom Typ "G" als Reaktion auf antigene  Bestandteile aus Nahrungsmitteln nachgewiesen werden.

 

Lassen Sich sich durch eine einfache Blutentnahme auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten untersuchen. Durch ein kostengünstiges Screening kann geklärt werden, ob eine solche Unverträglichkeit der Grund Ihrer Beschwerden ist.

Ich mache darauf aufmerksam, dass es sich um ein nicht wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkanntes/bewiesenes Verfahren handelt.