Nahrungsmittelunverträglichkeit - Lebensmittelallergie-ImuPro

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Welche Symptome könnten unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit auftreten?

  • unerklärliches Übergewicht trotz gesunder und fettarmer Ernährung
  • Müdigkeit, Erschöpfung oder Gereiztheit
  • Rote und/oder juckende Haut
  • Migräne und Kopfschmerzen, Durchfälle, Blähungen und Magen-Darm-Krämpfe
  • laufende Nase oder gerötete Augen

Sie ernähren sich gesund und fettarm. Trotzdem verlieren Sie kein Gewicht, sondern ein Pfund nach dem anderen setzt sich fest? Fühlen Sie sich oft ohne erkennbaren Grund müde, erschöpft oder gereizt? Treten bei Ihnen öfters aus heiterem Himmel Hautrötungen auf? Kämpfen Sie öfters mit Migräne oder Kopfschmerzen zu verschiedenen Tageszeiten? Treten bei Ihnen häufig Durchfälle, Blähungen und Magen-Darm-Krämpfe auf, obwohl Sie am betreffenden Tag ganz normal gegessen haben? Fühlen Sie sich nach dem Besuch in Spezialitätenrestaurants nach dem Essen manchmal richtig high oder total schlapp ? "Läuft" Ihnen öfters die Nase, obwohl keine akute Erkältung vorliegt? Haben Sie öfters "rote" oder tränende Augen? Haben die bisherigen Hauttests und Untersuchungen kein verwertbares Ergebnis gebracht? Wenn Sie nur eine der vorangegangenen Fragen mit "ja" beantwortet haben, ist die Durchführung eines Nahrungsmittelunverträglichkeitstest anzuraten.

Was passiert bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?

  • der Körper produziert als Reaktion auf unverträgliche Nahrungsmittel, spezifische Antikörper
  • als Sofortreaktion Antikörper vom Typ "E" (IgE)
  • als "verzögerte" Immunantwort Antikörper vom Typ "G" (IgG)

Wenn der Körper mit unverträglichen Nahrungsmitteln in Kontakt kommt, produziert das Immunsystem spezifische Antikörper. Diese unterscheiden sich: 1. Antikörper vom Typ "E" (IgE) In diesem Fall treten sofort nach der Nahrungsmittelaufnahme Schleimhautschwellungen der Nase oder gerötete Augen, in Ausnahmefällen sogar Atembeschwerden bis hin zu Erstickungsanfällen, auf. Trotz der schwerwiegenden Folgen des Auftretens der Antikörper vom Typ "E" ist das Problem einfach durch Weglassen des betreffenden Nahrungsmittels in den Griff zu bekommen. 2. Antikörper vom Typ "G" (IgG) Diese Form von Antikörpern als Antwort auf unverträgliche Nahrungsmittel ist sehr tückisch und wird in den meisten Fällen zeitlebens nicht erkannt. Im Gegensatz zu den Antikörpern vom Typ "E", treten Antikörper vom Typ "G" zeitversetzt auf. Von der Nahrungsaufnahme bis zum Auftreten der Symptome können bis zu 72 Stunden vergehen. Kaum jemand bringt Magen-Darm-Beschwerden, die sich z.B. mittwochs bemerkbar machen, mit Nahrungsmitteln in Verbindung, die montags verzehrt worden sind.

Was ist ein ImuPro-Test?

  • ein Verfahren um Antikörper vom Typ "G" nachzuweisen

Wie wird ein ImuPro Test durchgeführt?

  • mittels einer einfachen Blutentnahme
  • ein kostengünstiges Screening kann klären, ob eine Unverträglichkeit Ursache der Beschwerden ist
  • unterschiedlich umfangreiche Nahrungsmittelchecks stehen zur Auswahl.

Fragen und Details können im Rahmen eines kostenfreien Beratungsgesprächs geklärt werden.

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Ich mache darauf aufmerksam, dass es sich um ein nicht wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkanntes/bewiesenes Verfahren handelt.